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Gefahr durch alte Rohre und Armaturen

Last updated on 9. April 2024

Während Wasserleitungen normalerweise eine lange Lebensdauer haben, können ältere Rohre durchaus Grund von Verunreinigungen im Trinkwasser sein. Trotz aktueller Trinkwasserverordnung können Konsumenten eine gesundheitsbewusste Ernährung durch Einsatz hochqualitativer Wasserfilter-Systeme zweckmäßig ergänzen.

Rohrleitungen, die in Deutschland vor 1973 verbaut wurden, aber auch ältere Armaturen können schädliche Stoffe ins Wasser abgeben. Besonders das Blei, das aus Bleirohren ins Trinkwasser gelangt, kann sich im Körper anreichern.

Die Novellierung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2023) bezieht sich entsprechend auf die Stilllegung oder den Austausch alter Leitungen.

Neben Bleirohren können auch Armaturen aus Messing eine Quelle für Blei im Trinkwasser sein.

Verbraucherzentralen betonen, dass gerade bei neuen Armaturen die chemische Substanz ins Leitungswasser gelangen kann, da es verwendet wird, um Kupfer und Zink effektiv zu verbinden.

Gesundheitliche Bedenken

Die Auswirkungen von verunreinigtem Trinkwasser auf die Gesundheit können schwerwiegend sein.

Bedenkliche Substanzen wie metallische Verbindungen, Bakterien, Chemikalien und Kleinstpartikel können verschiedene Krankheiten verursachen, darunter Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge, neurologische Störungen und sogar Krebs. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Unser Leitungswasser gilt als naturbelassenes Lebensmittel und untersteht einer Vielzahl an Regulierungen und Maßnahmen, die nicht zuletzt durch die Versorgungsunternehmen berücksichtigt werden müssen.

Oft sind aber die Wasserleitungen – nicht nur in Gebäuden – mehrere Jahrzehnte alt und bestehen oft aus Materialien wie Blei, Kupfer oder verzinktem Stahl. Diese Materialien können im Laufe der Zeit korrodieren oder sich abnutzen, was zu Leckagen und Verunreinigungen führt.

schadstofffreies Trinkwasser
Veredeltes Trinkwasser mit truu Wasser Filter

Veredelung des Trinkwassers

Während Versorger raten, länger in der Leitung gestandenes Wasser ablaufen zu lassen, um es zur weiteren Verwendung zu gebrauchen, bedeutet die Wasserbehandlung eine sinnvolle Alternative.

Technologien wie Desinfektion, Filtration und Umkehrosmose können dabei helfen, schädliche Stoffe zu entfernen und die Wasserqualität zu verbessern.

Natürliches Wasser mit truu Wasserfilter

Um die Qualität ihres Trinkwassers zu verbessern, entscheiden sich immer mehr Verbraucher für Veredelungsanlagen beziehungsweise Wasserfilter.

Bei der Auswahl eines Filtersystems ist es jedoch wichtig, auf Qualität und Effektivität zu achten.

Die truu GmbH aus Pforzheim bietet eine breite Palette von Wasserfilter-Produkten an, die speziell entwickelt wurden, um schädliche Verunreinigungen (beispielsweise Ewigkeitschemikalien) zu entfernen und schadstofffreies als auch zellverfügbares Wasser zu produzieren.

Diese mehrstufigen innovativen Filter können sichtbare Sedimente, Kleinstpartikel, Mikroplastik, organische Stoffe wie Pestizide und Keime effektiv entfernen.

Mit einer Rückstandsbeseitigung von bis zu 99% des Trinkwassers bieten truu Wasser-Filtersysteme eine effektive Möglichkeit, die Gesundheit zu schützen.

Wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit

Gleichzeitig trägt veredeltes Trinkwasser zur Nachhaltigkeit bei.

Durch die Reduzierung von Plastikflaschen, umweltbelastenden Verpackungslösungen und zusätzlichen Transportwegen wird die Umweltbelastung verringert und unterstützt eine nachhaltigere Zukunft.

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